Liebe besteht aus liebevollen Handlungen

Immer mehr Menschen sind verunsichert, was die Liebe betrifft und manche fragen mich, wann sie denn sicher sein können, dass es die wahre Liebe ist? Ich stelle dann meist fest, dass viele Leute glauben, dass das Gefühl der Liebe schon ein Indiz dafür ist, dass die Liebe gelebt wird. Wenn ich dann sage, dass Liebe nicht nur ein Gefühl ist, sondern auch aus liebevollen Handlungen besteht, sind sie meist erstaunt.

Das wichtigste ist natürlich, dass ich mich selbst liebe - ohne Selbstliebe kann ich nicht wirklich lieben. Bei meiner Frage, ob die Selbstliebe vorhanden ist, antworten doch einige mit: "Ja, ich sage ein paar mal am Tag, dass ich mich liebe". Sie glauben dann tatsächlich, dass dies schon genügt. Und gleich darauf erzählen sie mir, was sie sich alles vom Partner und von ihrem Umfeld gefallen lassen. Oder auch, dass sie sich für andere aufopfern und dafür kaum Anerkennung bekommen und deshalb schon richtig frustriert sind. Wenn ich sie dann darauf aufmerksam mache, dass dies genau das Gegenteil von Selbstliebe ist, schauen sie mich ganz verwundert an. So haben sie es noch nicht gesehen.

Wenn ich mich wirklich selbst annehmen und lieben kann, spreche ich auch die Dinge aus, die mir nicht gut tun und handle dementsprechend. Sich immer "etwas gefallen zu lassen" ist ein Opferdasein.
Auch Aufopferung ist kein Liebesbeweis, sondern eine Form von Berechnung. Ich rechne damit, zumindest Anerkennung zu erhalten. Und das spürt meine Umwelt. Dementsprechend ablehnend wird deren Reaktion sein. Kommt meine Hilfe wirklich vom Herzen, wird diese Hilfe auch dankbar angenommen. Oft ist es einem gar nicht bewusst, dass sie Dinge in Kauf nehmen oder sich aufopfern, um damit etwas zu erreichen.

Sich selbst kann man nicht so leicht durchschauen. Da braucht es oft ein Gegenüber, der einem den Spiegel vorhält. Die Wahrheit kann manchmal unbequem sein, führt jedoch immer zur Heilung.

Im nächsten Newsletter gebe ich gerne weitere Einblicke zu diesem "liebevollen" Thema.

Alles Liebe
Monika Salzmann








 

 

 

"Sorge dich nicht"

Es gibt zwei Hauptgefühle. Das eine ist die Liebe und das andere die Angst. Wenn man sich Sorgen macht, ist man in der Angstenergie. Man nennt dies auch „verkehrter Glaube“.

Wir haben jedoch die ganze Macht erhalten, um angstfrei durch das Leben zu gehen. Es ist nicht immer leicht, zu vertrauen, da wir ja schon in der Kindheit Sätze wie: „Pass doch auf …, was da alles passieren kann“, „Das schaffst du ja niemals“, uva. gehört haben. Anstatt bestärkt zu werden, wurden wir durch diese Aussagen verunsichert und geschwächt.

Unsere große Aufgabe ist es, aus diesem Muster auszusteigen und uns wieder an die göttliche Kraft, die uns allen innewohnt, zu wenden.

Es geschieht nichts einfach „nur so“ - unser Leben ist ein Ergebnis unserer Gedanken, Gefühle und Worte, letztendlich unseres Glaubens. Wie komme ich jedoch zu einem Glauben, der mich bestärkt? Im Grunde ist es sehr einfach – und doch wieder schwer, weil wir es so nicht gelernt haben: Man braucht jedoch nur auf die unsichtbare Macht zu vertrauen. Zu vertrauen, dass es etwas viel Größeres gibt, das uns versorgt und wir lediglich um das bitten müssen, was wir uns wünschen. Wenn wir uns in diese Schwingungsebene begeben, kann die Unendliche Intelligenz zu wirken beginnen. Intuitiv wissen wir dann genau, was zu tun ist. Wir bekommen garantiert eine Eingebung, welche Schritte zu tun sind.

Zusätzlich können wir unseren Glauben dadurch bestärken, indem wir symbolische Zeichen setzen. Wünsche ich mir z.B. vom ganzen Herzen einen Partner, brauch ich lediglich um den „richtigen Partner, der für mich nach göttlichem Recht bestimmt ist“ zu bitten und zu Hause schon mal Platz schaffen, indem ich z.B. eine zweite Zahnbürste kaufe und diese im Bad an „seinem Platz“ hinstelle, im Kasten für seine Kleidung Raum schaffe usw. Das nennt man dann tätigen Glauben.

Und das funktioniert mit allem so. All das, was ich mir vom ganzen Herzen wünsche, wird mir geliefert. Am besten mit dem Zusatz "Wenn dies für mich nach göttlichem Recht gedacht ist." Damit verhindern wir, dass wir Menschen oder Dinge in unser Leben ziehen, die nicht für uns bestimmt sind. Und glauben Sie mir, dass kann uns eine Menge Stress ersparen!! Wie das geschieht, ist mit dem Verstand oft unerklärbar. Dieser hat eben seine Grenzen :).


Liebe Grüße

Monika Salzmann

 

 

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