Liebe besteht aus liebevollen Handlungen - Teil 2

Liebe ist viel mehr als nur gern haben. Da gehört schon das ganze Herz dazu. Nicht nur nebenbei wahrnehmen, sondern sich auf Menschen und Dinge ganz einlassen. Wie lebe ich nun die Liebe im Alltag?

Es geht hier vor allem um Aufmerksamkeit. Bin ich mit meinen ganzen Sinnen bei meinem Gegenüber oder bin ich nur körperlich anwensend? Wenn ich wirklich präsent bin, spüre ich, was zu tun ist. Und gleichzeitig fühlen sich meine Mitmenschen wertgeschätzt, weil die Aufmerksamkeit in diesem Moment wirklich auf sie gerichtet ist. Sie fühlen sich wahrgenommen.

Liebe zu den Kindern: Wenn ich mich voll und ganz auf die Kinder einlasse, nehme ich automatisch ihre Bedürfnisse wahr. Vielleicht wollen sie mit uns sprechen oder spielen. Vielleicht wollen sie uns beim Kochen helfen oder auch bei anderen handwerklichen Tätigkeiten mitwirken. Kinder sind sehr lernbereit und geschickt. Natürlich bedeutet dies anfangs mehr Aufwand für uns. Wir müssen Rücksicht und Zeit nehmen, um ihnen etwas beizubringen. Und ab da wird es spannend. Bin ich ungeduldig, mürrisch oder gelingt es mir, bewusst aufzumachen und das Kind liebevoll einzubinden?

Liebe in der Partnerschaft: Was für die Kinder gilt, gilt natürlich auch in der Partnerschaft. Nehme ich meinen Partner wirklich wahr oder leben wir nur mehr so nebeneinander her? Ist der Partner schon selbstverständlich geworden? Der Alltag kann uns sehr fordern und oftmals haben wir keine Lust mehr, bewusst etwas für die Partnerschaft zu tun. Couch, Fernseher, Computer - die Verlockung ist groß, der "Gemütlichkeit" zuviel Raum zu geben. Damit man sich nicht im Alltag verliert, ist es ganz wichtig, sich mit dem Partner zu
"verabreden" und sich auch daran zu halten. Ob es sich jetzt um`s Tanzen gehen handelt, Rad fahren oder andere sportliche Tätigkeiten, Essen oder ins Kino gehen - die Liste ist beliebig ausbaubar - das Wichtigste im Leben sollte man Ernst nehmen. Vielleicht ist es ja möglich, einen bestimmten Wochentag für die Gemeinsamkeiten zu nutzen.

Liebe in jeder Beziehung (Partnerschaft, Familie, Freunde, ...): Gute Gespräche zu führen - was bedeutet, dass wir mit ganzem Herzen zuhören, ohne gleich beratschlagen zu wollen. Oft geht es nur darum, gehört und gehalten zu werden. Offen zu bleiben, aufeinander zugehen und auch verzeihen zu können, das alles gehört zu den Stärken der Liebe.


Je mehr wir bewusst im hier und jetzt - also präsent sind - desto mehr Qualität wird unser Leben auch erhalten. Liebe lebendig zu halten, bedeutet in diesem Sinne "Arbeit".  Manchmal muss man sich überwinden, um  sich aufzuraffen, doch es zahlt sich immer aus. Die Liebe, die wir zurückbekommen fühlt sich unbeschreiblich schön an und gibt uns viel Energie.



Liebe Grüße
Monika Salzmann






 

 

 

 

 

 

 

"Sorge dich nicht"

Es gibt zwei Hauptgefühle. Das eine ist die Liebe und das andere die Angst. Wenn man sich Sorgen macht, ist man in der Angstenergie. Man nennt dies auch „verkehrter Glaube“.

Wir haben jedoch die ganze Macht erhalten, um angstfrei durch das Leben zu gehen. Es ist nicht immer leicht, zu vertrauen, da wir ja schon in der Kindheit Sätze wie: „Pass doch auf …, was da alles passieren kann“, „Das schaffst du ja niemals“, uva. gehört haben. Anstatt bestärkt zu werden, wurden wir durch diese Aussagen verunsichert und geschwächt.

Unsere große Aufgabe ist es, aus diesem Muster auszusteigen und uns wieder an die göttliche Kraft, die uns allen innewohnt, zu wenden.

Es geschieht nichts einfach „nur so“ - unser Leben ist ein Ergebnis unserer Gedanken, Gefühle und Worte, letztendlich unseres Glaubens. Wie komme ich jedoch zu einem Glauben, der mich bestärkt? Im Grunde ist es sehr einfach – und doch wieder schwer, weil wir es so nicht gelernt haben: Man braucht jedoch nur auf die unsichtbare Macht zu vertrauen. Zu vertrauen, dass es etwas viel Größeres gibt, das uns versorgt und wir lediglich um das bitten müssen, was wir uns wünschen. Wenn wir uns in diese Schwingungsebene begeben, kann die Unendliche Intelligenz zu wirken beginnen. Intuitiv wissen wir dann genau, was zu tun ist. Wir bekommen garantiert eine Eingebung, welche Schritte zu tun sind.

Zusätzlich können wir unseren Glauben dadurch bestärken, indem wir symbolische Zeichen setzen. Wünsche ich mir z.B. vom ganzen Herzen einen Partner, brauch ich lediglich um den „richtigen Partner, der für mich nach göttlichem Recht bestimmt ist“ zu bitten und zu Hause schon mal Platz schaffen, indem ich z.B. eine zweite Zahnbürste kaufe und diese im Bad an „seinem Platz“ hinstelle, im Kasten für seine Kleidung Raum schaffe usw. Das nennt man dann tätigen Glauben.

Und das funktioniert mit allem so. All das, was ich mir vom ganzen Herzen wünsche, wird mir geliefert. Am besten mit dem Zusatz "Wenn dies für mich nach göttlichem Recht gedacht ist." Damit verhindern wir, dass wir Menschen oder Dinge in unser Leben ziehen, die nicht für uns bestimmt sind. Und glauben Sie mir, dass kann uns eine Menge Stress ersparen!! Wie das geschieht, ist mit dem Verstand oft unerklärbar. Dieser hat eben seine Grenzen :).


Liebe Grüße

Monika Salzmann

 

 

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